World Youth Day is here!

Diesen Blogeintrag schreibe ich aus dem Flieger irgendwo über dem Atlantik zwischen Frankfurt und Puerto Rico. Heute ist es endlich soweit, unsere Reise zum Weltjugendtag hat begonnen! Nachdem wir gestern Abend schon den Reisesegen für unsere Weltjugendtagsreise erhalten haben, hieß es heute früh um 5:15 Uhr dann „Abfahrt nach Frankfurt“. Im Wartebereich haben wir schon Ausschau gehalten nach anderen Weltjugendtags-Pilgern, aber Gruppen singener junger Leute, Panama-Hüten oder Deutschlandfahnen waren nicht in Sicht. Die meisten sind ja auch schon in Panama oder Costa Rica zu den Tagen der Begegnung. Nichtsdestotrotz saßen wir wenig später dann auch schon im Flieger nach Puerto Rico, von wo aus wir umsteigen in den Flieger nach Panama. Abfliegen konnten wir aber noch nicht, denn zuvor mussten die Tragflächen enteist werden. So wurden wir also erst einmal in Warteposition geparkt und konnten dem Enteisen zusehen. Währenddessen wanderte eine Tüte Süßigkeiten durch den Flieger, die die Wartezeit buchstäblich versüßte:

Im Flieger saßen vier junge Leute in der Reihe neben uns. „Ob die wohl auch zum Weltjugendtag wollen?“ schoss es mir durch den Kopf. Ich habe sie also einfach mal angesprochen und siehe da: sie wollen auch nach Panama! Beim Umsteigen in Puerto Rico haben wir dann den Rest der siebenköpfigen Gruppe kennengelernt und konnten die Wartezeit gemeinsam überbrücken. Am Gate für den Anschlussflug angekommen, war es dann da das typische „Weltjugendtagsfeeling“. Unschwer zu erkennen wartete dort eine große Pilgergruppe aus Puerto Rico mit uns auf den Anschlussflug. Und so war der Flug von Puerto Rico nach Panama Stadt quasi ein einziger Weltjugendtagsflieger.

Ein Foto mit dem Papst

Kaum in Panama-Stadt gelandet kann wirklich keinem mehr entgehen, was hier in den nächsten Tagen stattfinden wird: Willkommensbanner, Weltjugendtagslogos und unzählige Pilgergruppen mit T-Shirts und sonstigen Pilgeraccessoires. World Youth Day is here! Denn kaum aus dem Flieger gestiegen, grinst uns schon Papst Franziskus an. Das Willkommensbanner mit dem Papst ist DAS Fotomotiv schlechthin. Und wen wundert es: wir haben natürlich auch für ein Foto mit dem Papst posiert 🙂

Schon am Flughafen sind alle super nett und das Sicherheitspersonal feiert die Gruppen, die alle singend durch den Airport laufen, teilweise bestens ausgerüstet mit Headset-Mirkofon, Lautsprecher, Trommeln, Choreographie hin zur Gepäckausgabe und so weiter. Am Ausgang warten schon Gastfamilien mit Schildern. Und so werden auch wir herzlich in Empfang genommen und nachdem unsere Koffer im Auto verstaut sind, geht es Richtung Innenstadt. Bei Noelia angekommen, sind wir einfach nur erschöpft, aber überglücklich und staunen über diese so gegensätzliche Stadt.

Hasta luego!

Eure Franziska

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